3 In LIFE

Wie du dich von negativen Gedanken befreist

In meinem Kopf ist viel los. Ich bin ein Mensch der grundsätzlich viel nachdenkt. Ich grübele, stricke an Ideen und Plänen und beschäftige mich oft mit Fragen, die mir Sorgen machen.
Fragen, wie diese, beherrschen oft unsere Gedanken: „Was hat wohl meine Kollegin mit der Aussage gemeint?“, oder „Warum war mein Freund so kühl zu mir?“, oder „Warum hat mich meine Nachbarin nicht gegrüßt?“ etc.
Manchmal spult man denselben Film immer wieder im Kopf ab und vergeudet somit seine kostbare Zeit. Natürlich bekommt man von sowas dann oft schlechte Laune, weil sich zu viele negative Gedanken im Kopf befinden, die sich bis zum Überdruss wiederholen.
So etwas hat mich selbst gestört, denn ich habe mich oft mit einer bereits durchgekauten Sache beschäftigt, statt im Hier und Jetzt zu sein und mich auf eine wichtigere Sache zu konzentrieren.

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Somit habe ich versucht herauszufinden, wie ich meine Aufmerksamkeit, die ich früher meinen Grübeleien widmete, besser den neuen Erfahrungen schenken kann, die mein Leben bereichern. All diese Tricks haben mir dabei geholfen:
1. Auch das geht vorbei!
Nichts ist für die Ewigkeit. Jede negative Situation, über die du vielleicht in diesem Moment nachgrübelst geht vorbei und wird irgendwann unwichtig sein. Wenn du das einfach im Hinterkopf behältst, dann wird es dir leichter fallen mit schwierigen Situationen fertig zu werden und deine Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt zu lenken.
2. Wird das, worüber ich mir gerade Sorgen mache, für mich auch noch in fünf Jahren relevant sein?
In den meisten Fällen lautet die Antwort „Nein“. Dann erkennt man auch, dass man sich oft über unwichtige Dinge Sorgen macht.
3. „Ich denke darüber morgen nach!“
Das ist mein Lieblingszitat von Scarlett’O’ Hara aus dem Buch „Vom Winde verweht“. Dieses unbekümmerte Zitat hilft mir oft meine Sorgen für eine gewisse Zeit aus dem Kopf zu verbannen und irgendwann später wird plötzlich eine Lösung für die Problematik von alleine auftauchen.
4. Konzentriere dich auf das, was du tust – mit Leidenschaft und Hingabe!
Du kannst dein Gehirn nicht davon abhalten, immer wieder mal bestimmten Gedanken oder Sorgen nachzuhängen, aber du kannst deine Aufmerksamkeit auf etwas richten, was gerade wichtig ist.
5. Schreibe deine negativen Gedanken und alles, was dir Sorgen bereitet auf.
Das gibt dir Ruhe. Außerdem ist es interessant, das Geschriebene später nochmal nachzulesen und zu sehen, was alles in dir vorging und vielleicht auch festzustellen, dass es keinen Grund zur Sorge gab.
PS: Mit diesem Post rufe ich dich nicht dazu auf, komplett auf das Nachdenken zu verzichten, sondern nur „bewusster“ nachzudenken und sich nicht mit negativen Gedanken verrückt zu machen!

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3 Comments

  • Reply
    Patty
    13. Dezember 2015 at 13:43

    Die Bilder sind wirklich toll geworden. Ich finde dein Look passt wirklich super zu dir !
    Deine Text ist wirklich super geschrieben und sprichst sicherlich vielen aus der Seele.
    Super gute Tipps !

    Liebe Grüße 🙂
    http://www.measlychocolate.de

  • Reply
    Madeleine
    17. Dezember 2015 at 14:15

    Sehr schöne Fotos und ein guter und vor allem nützlicher Beitrag. Ich habe auch oft viele schlechte Gedanken und zerbreche mir unnötig den Kopf. Das belastet einen dann total. Werde deine Tipps daher mal versuchen umzusetzen.

    Viele liebe Grüße
    Madeleine
    Maracujabluete.com

  • Reply
    Annii
    27. Januar 2016 at 11:09

    Toller Post! Geht mir oft genauso 😕

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