2 In LIFE

Über unerreichbare Ziele und verpasste Chancen

Manchmal läuft alles wie am Schnürchen. Alles fügt sich von alleine, läuft wie nach einem perfekten Plan – ohne jegliche Anstrengung.
Ihr kennt aber bestimmt auch die anderen Lebensmomente – wenn man viel Kraft aufbringt, um ans Ziel zu gelangen, aber die Steine einem immer wieder in den Weg gelegt werden. Eine Sekunde lang glaubt man sogar alles überstanden zu haben und gleich das Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Doch im nächsten Moment stößt man wieder auf ein nicht vorhergesehenes Hindernis.

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Als ich neulich in so einer ähnlichen Situation war und nach einer Wutattacke verzweifelt da stand, ohne jegliche Kraft weiterzukämpfen, tauchte plötzlich eine Frage in meinem Kopf auf:

„Vielleicht muss es auch nicht jetzt sein?“

 

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"In the end

we only

regret

the chances

we

didn't take"

 

 

 

 

 

 

 

Denn manchmal kämpfen wir zu krampfhaft um etwas und erzwingen Dinge, um unsere Wünsche zu erreichen. Wir klammern uns beharrlich an sie und verpassen dabei die Chancen, die wir in dem Moment gar nicht wahrnehmen.
Versteht mich nicht falsch, ich bin der Meinung, dass man um seine Träume kämpfen muss. Gleichzeitig glaube ich jedoch, dass die Dinge, die sein sollen, sich einfach von alleine fügen.
Das bedeutet, die Situation anzunehmen und zu akzeptieren, so wie sie ist und es dem Universum zu überlassen die Dinge zu richten…

Über unerreichbare Ziele und verpasste Chancen

Auszug aus dem Interview mit Jon Strelecky, dem Autor des Buches „Wiedersehen im Café am Rande der Welt“:

“… Auf Hawaii war ich schnorcheln, gut 30 Meter vom Strand entfernt, als ich eine grüne Meeresschildkröte entdeckte. Sie schwamm neben mir her. Ich war außer mir vor Freude! Sie hatte so ein friedvolles Lächeln. Meine SChwimmflossen ließen mich zügig vorankommen. Zehn Minuten später jedoch musste ich mir eingestehen: Die Schildkröte hatte mich gnadelos abgehängt. Obwohl sie ganz langsam unterwegs war!Hier, mitten im unendlichen Pazifik, erteilte mir eine Schildkröte ein Stück Lebenskunde: Während ich mich völlig umsonst abgestrampelt hatte, ließ sie sich treiben, sie schwamm mit den Wellen. Und ich? Hatte meine Energie damit verschwendet, gegen die Strömung anzuschwimmen- statt sie für mich zu nutzen.”

Quelle: Happinez Magazin Ausgabe November 2016

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2 Comments

  • Reply
    Genya
    28. September 2016 at 8:56

    Solche Phasen und Momente hat wohl jeder im Leben. Auch wenn es schwer ist, sie machen uns letztendlich stärker 🙂

  • Reply
    Woanders Café
    15. November 2016 at 14:16

    Kennen wir nur zu gut. Alles zu seiner Zeit denke ich mir immer und versuche dennoch den Moment zu genießen, auch wenn das einzige zu genießen, das Drama ist.
    Schöner Denkanstoß!

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